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SPD und CDU fordern Waffenverbotszonen in Neumünster

Die SPD und CDU Fraktion in der Ratsversammlung Neumünster haben einen Antrag auf Einrichtung von Waffenverbotszonen am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) sowie an stark frequentierten Bushaltestellen im Stadtgebiet eingebracht.

Ziel ist es, die öffentliche Sicherheit zu stärken und präventiv gegen mögliche Gewaltdelikte vorzugehen.

„Der ZOB und viele Bushaltestellen sind Orte, an denen täglich hunderte Menschen zusammenkommen – Schülerinnen und Schüler, Pendlerinnen und Pendler, ältere Menschen. Hier muss Sicherheit an erster Stelle stehen“, erklärt Claus-Rudolf Johna, SPD Ratsherr und Vorsitzender des Ausschusses für Feuerwehr, Sicherheit und Ordnung.

Der stellvertretende Ausschussvorsitzende und CDU-Ratsherr Jürgen Böckenhauer weist daraufhin, dass es in Schleswig-Holstein wie auch bundesweit in den vergangenen Jahren wiederholt zu Vorfällen im Umfeld von Bahnhöfen und Haltestellen gekommen sei, bei denen Messer oder andere gefährliche Gegenstände eine Rolle spielten.

„Eine Waffenverbotszone ist ein klares Signal: gefährliche Gegenstände haben an zentralen Verkehrsknotenpunkten nichts zu suchen. Damit erhöhen wir nicht nur die tatsächliche Sicherheit, sondern stärken auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, dass sie sich im öffentlichen Raum geschützt bewegen können, die Verwaltung soll dies jetzt zügig umsetzen, da dies klar geregelt ist.“ so Johna weiter.

„Wir wollen, dass Neumünster als Stadt des Miteinanders wahrgenommen wird und nicht als Ort, an dem Angst vor Gewalt im Alltag mitschwingt. Sicherheit ist die Grundlage für ein lebenswertes und offenes Neumünster“, betont Böckenhauer abschließend.